
Dienstags
17.00 - 17.45 Uhr Nasenarbeit
17.45 - 18.30 Uhr Nasenarbeit
Ob Sie im Alltag kleine Suchübungen machen, der Hund sich
selbst seine Spuren sucht oder Sie ihn hundesportmäßig trainieren – immer ist
die Nase ein Thema! Des einen Freud, des anderen Leid, könnte man auch sagen,
denn oft beschäftigen sich unsere Hunde mit Gerüchen und Spuren, die nicht ganz
unseren Vorstellungen entsprechen.
Das ist oftmals der Grund, weshalb wir
unseren Hunden verbieten, ihre ausgezeichneten Nasen zu benutzen. Und leider
immer noch viel zu oft wird den Hunden abgesprochen, denken zu können.
Nasenarbeit ist eine herrliche und
vielseitige Beschäftigung. Der Hund ist ein "Nasentier" und orientiert sich
hauptsächlich nach dem Geruch, was jeden Hund zu einem begabten Schnüffler
macht. Sein Riechvermögen ist der menschlichen Nase weit überlegen.
Nasenarbeit lastet Hunde
hervorragend aus, sie beansprucht ihn sowohl physisch als auch psychisch, da sie
ein hohes Maß an Konzentration erfordert. Suchen macht müde und zufrieden. Somit
ist Nasenarbeit auch eine ideale Beschäftigung für Hunde, die sich leicht
ablenken lassen und konzentrierter arbeiten sollen, aber auch für Hunde, die
weniger bewegungsintensive Tätigkeiten ausüben dürfen und mehr geistig gefordert
werden sollen.
Neben der klassischen Fährtensuche
aus dem Bereich des Gebrauchshundesports und dem Aufspüren von Menschen bei der
Rettungshundearbeit gibt es eine Vielzahl von Suchspielen, die Sie gemeinsam mit
Ihrer "Supernase" veranstalten können.
Die Themen:
Theorie zur Praxis: - Die Sinnesorgane des Hundes
- Die verschiedenen Arten der
Nasenarbeit
- Warum Nasenarbeit
- Theoretischer Aufbau von
Flächensuche, Fährtenarbeit,
Arbeiten über „Verloren –
Such“, Personenidentifikation
Praktische
Arbeit: - Fährtensuche, Flächensuche, Verlorensuche,
Personenidentifikation
